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Drei Rennen an der Magdeburger Börde

Nachdem beim Saisonstart in Hockenheim die 997er noch zurückstecken mussten, gab es in Oschersleben nun die Premiere. Erstmals holte nicht nur ein Porsche 997 GT3 Cup in jedem Rennen den Gesamtsieg, sondern auch die Plätze 2 und 3 wurden vom selben Porsche-Typ in der Klasse 9 belegt.

Womöglich hätte auch noch Silvio Schindler im Porsche 997 GT2 eingreifen können, doch der musste nach der vorläufigen Pole im ersten Zeittraining noch vor dem ersten Rennen wegen eines Unfalls aufladen. So teilten Haci Köysüren, Joachim Bleyer und unser Fahrer in allen drei Rennen die ersten Plätze unter sich auf.

Bereits im freien Training lagen Bleyer, Köysüren und wir in der schnellsten Runde nur 0,428 Sekunden außeinander, und so ähnlich sollte es sich dann auch am ganzen Wochenende darstellen.

Im ersten Rennen gewann Bleyer von Köysüren, wir wurden Dritter. Trotz einer etwas besseren Zeit in der schnellsten Runde (minus 0,039 Sekunden) und einer - über das gesamte Rennen gerechnet - minimal höheren Durchschnittsgeschwindigkeit, ist es uns nicht gelungen, Köysüren zu überholen. Gerade einmal 0,237 Sekunden trennten uns von Köysüren, als beide Autos über den Zielstrich rasten.

Anders im zweiten Rennen: Wir haben es geschafft, Köysüren auf Platz 3 hinter uns zu lassen, wobei die Abstände ich auch hier minimal waren, nur umgekehrt.

Im dritten Rennen hat Köysüren dann zu seiner Form gefunden und wohl auch von seinen neueren Reifen profitiert. Sowohl Bleyer als auch wir hatten keine Chance ihm in den Kurven zu folgen, trotz geringfügig höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten.

Bleyer im Interview: „Die Reifen haben heute bei diesem letzten Rennen sehr schnell abgebaut. Es war wie auf einem Schmierfilm. Haci war einfach schneller. Ich habe mein bestes gegeben und bin zufrieden. Das Rennen hat aber Spaß gemacht.“.

Köysüren im Interview: „Im ersten Rennen war alles gut. Aber ich war noch nie auf Pole und muss mich da erst noch daran gewöhnen so viele Autos im Rücken zu haben. Aber ich bin lernfähig. Im zweiten Durchgang war ich nah dran, bin aber fair geblieben und habe nichts riskiert um vorbei zu kommen. Mit der Brechstange wäre es vielleicht gegangen, das wollte ich aber nicht. Ich möchte ein Rennen fair gewinnen.“.

Unser Fahrer im Interview, der sich zuerst beim Team Joos für die hilfreiche Unterstützung bedankte: „Ich bin auch ganz gute Zeiten gefahren, und recht zufrieden, insbesondere mit unserem zweiten Platz im zweiten Rennen. Gegen Rennende der Rennen 2 und 3 haben die Reifen mehr und mehr nachgelassen, das war für mich recht schwierig zu handhaben. Die beiden andern 997 Cup waren letztendlich über das gesamte Wochenende etwas besser, auch wenn es jedes Mal eng war, zwischen den Plätze 2 und 3. Glück oder Pech bei den Überrundungen spielte eine nicht unerhebliche Rolle".

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