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Die beiden letzten Rennen der Saison 2012 waren an Spannung nicht zu überbieten.

Vorletztes Rennen: 

Der Gesamtsieg in Rennen 1 der Division 2 war eine klare Angelegenheit für Edy Kamm. Der Schweizer fuhr mit seinem Audi A4 DTM auch die schnellste Rennrunde mit 1:39.993 Minuten. "Ich bin von Platz neun aus ins Rennen gegangen. Beim Start ging alles gut und ich konnte mich konstant nach vorne fahren." Hinter Kamm kam dessen Landsmann Jürg Aeberhard, der sogar von Platz 22 ins Rennen startete. "Am Anfang war ich schon ziemlich vorsichtig und wollte unbeschadet durch den Verkehr durchkommen. Aber der dritten Runde konnte ich dann aber pushen. Zu diesem Zeitpunkt war Edy allerdings schon zu weit enteilt." Trotzdem war Aeberhard mit seinem zweiten Gesamtplatz und dem Sieg in der Klasse 12 sehr zufrieden. Dritter wurde hier Christian Land im Mercedes Benz SLS AMG GT3. Er konnte das Feld einige Runden anführen, musste sich dann aber der geballten PS-Power von Kamm und Aeberhard beugen.

Nach einem hervorragenden ersten Qualifying am Vortag im Regen mit Platz 1 in unserer Klasse 8 belegten wir im Rennen - mit bereits gebrauchten Reifen - den dritten Platz hinter Peter Schepperheyn und Oliver Bliss.

In der Meisterschaft blieb es spannen. Jürgen Bender startete von Platz 15 ins Rennen und kämpfte sich langsam vor. Doch in der Spitzkehre blieb die Corvette auf einmal stehen. Wie schon in Monza gab es Probleme mit der Software: "Ich bin ausgerollt und stehen geblieben. Dann habe ich den Motor wieder angelassen und konnte weiterfahren." Seine Aufholjagd von Rang sechs in der Klasse beendete er in der letzten Runde noch auf Platz vier und holte sich noch wichtige Punkte. Doch Martin Dechent war nach Abzug der Streichergebnisse nur noch 0,1 Punkte vor dem finalen Lauf entfernt. Es war also zu schauen, wer sich welche Platzierung in seiner Klasse im letzten Rennen holt. Sollte es sogar eine Punktgleichheit geben wäre Dechent Meister, da er mehr Klassensiege aufzuweisen hat.

Letztes Rennen:

Das Finale war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Sieben Minuten vor Ende des zweiten Rennens war Martin Dechent noch Meister der DMV TCC. Zu diesem Zeitpunkt lag Jürgen Bender noch hinter Gerd Beisel auf Platz zwei der Klasse 10. Dies hätte nicht für den Meistertitel gereicht. Und so kämpfte der Reifenhändler um jeden Meter. Doch Gerd Beisel war in seiner Corvette ebenfalls schnell unterwegs und sah wie der sichere Klassensieger aus. Dann allerdings das Drama, als Beisel an die Box musste. Somit ging Bender vorbei und holte sich mit Gesamtrang drei und dem Klassensieg die wichtigen Punkte und gewann die Meisterschaft mit 0,1 Punkten Vorsprung gegenüber Martin Dechent.
Für Martin Dechent war es aber kein Beinbruch. Er war mit der Vizemeisterschaft sehr zufrieden, denn der Erfolg blieb ja im Team der Sportwagenschmiede. Mit Bender hatte Dechent zusammen schon einige Erfolge gefeiert. "Ich fahre hauptsächlich darum, dass ich Spaß habe", so Dechent. "Und den hatte ich in dieser Saison sehr oft. Großen Glückwunsch an Jürgen. Er hat es verdient."

An der Gesamt-Spitze waren aber zwei andere Protagonisten. Edy Kamm und Jürg Aeberhard machten den Schweizer Sieg wieder unter sich aus. Aeberhard übernahm zunächst die Führung und konnte diesmal bis zu dem Zeitpunkt halten, bis Edy Kamm mit seinem Audi A4 DTM kam. Dann gab es einen kurzen aber heftigen Zweikampf, den Kamm für sich entscheiden konnte. Am Ende gewann er auch den finalen Lauf und freute sich über den Sieg.

Auch unser zweites Qualifying am Vortag (zuerst Regen, dann immmer trockner werdende Rennstrecke) endete mit Platz 2 sehr zufriedenstellend. Schlussendlich konnten wir im Rennen wieder den dritten Platz erzielen, und uns dieses Mal - im Gegensatz zu Rennen 1 - auch nicht gegen Dominic Fuchs zur Wehr setzen, denn ca. 10 Minuten vor Renn-Ende waren unsere Reifen nicht mehr konkurrenzfähig. Vor Fuchs belegte dieses Mal Harald Schlotter den ersten Platz, der sich den Rennwagen an diesem Wochenende mit Oliver Bliss "aufteilte".

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